Zu Gast in St. Moritz

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Die Russen sind weg – jetzt findet St. Moritz wieder zu seinen ursprünglichen Wurzeln zurück. Weniger Schicki-Micki und mehr Klasse, das ist die Devise für die kommende Wintersaison. Ich war gerade da und habe für euch herausgefunden, dass es nicht immer das Hotel Kulm, Kempinski oder Badrutts Palace sein muss. Ich habe schon in allen Dreien gewohnt, begeistert hat mich aber diesmal das Hotel Schweizerhof.

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Direkt in Pole-Position liegt es im Ortskern, nur drei Geh-Minuten von der Standseilbahn Chantarelle entfernt. Es ist in privater Hand (ein absolutes Novum, wenn man sich überlegt, was für einen Wert alleine das Grundstück des Hotel darstellt)  und wird liebevoll vom Hoteldirektor Martin Scherer und seiner Frau Yvonne Urban Scherer geführt. Hier hat sich kein hipper Innenarchitekt in coolen Design verewigen dürfen, stattdessen wird auf zurückaltenden, wohligen Luxus im Belle Epoque Ambiente gesetzt. Ich habe in der Suite 509 gewohnt.

Der Blick aus den großen Fenstern auf den St. Moritz See und das dahinterliegende Berg-Massiv sind so atemberaubend, das man eigentlich nur schauen möchte und schlafen reine Zeitverschwendung zu sein scheint. Im hoteleigenen Restaurant Acla gibt es das köstlichste Kalbsschnitzel im Engadin, das haben mir auch die kritischen Einheimischen bestätigt! Als angenehmste Reisezeit würde ich euch die Tage ab jetzt bis Weihnachten und die letzten beiden Wochen im Januar vorschlagen. Da ist der internationale Jet Set ausgeflogen und alles ist etwas ruhiger und gelassener! Und, hab ich euch auf den Geschmack gebracht? Viel Spass beim Erleben …

 

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